The One …
Donnerstag, 2. September 2010
Donnerstag, 2. September 2010
Montag, 30. August 2010
… und andere Katastrophen.
Die Diskussion um Google Street View ist ja gerade etwas abgeklungen und eigentlich wollte ich mich dazu nicht hier äußern.
Nachdem ich aber einige Interessante Diskussionen im privaten Kreis gegen die Für und Wider geführt habe, möchte ich mal eine interessante These aufstellen:
Seltsam an der geführten Diskussion finde ich, dass sich Politiker, die dem SWIFT-Datenaustausch mit den USA, den Netzsperren und anderen lustigen Dingen, wie z.B. Elena oder der Vorratsdatenspeicherung, einfach so zugestimmt haben, um unsere Privatsphäre sorgen.
Die Tragweite die nur diese Punkte auf unsere Integrität und Selbstbestimmung haben, kann vermutlich kein Bürger näher abschätzen.
Dies alles ist aber mit den gespeicherten Daten möglich … Scheiß auf Facebook, Xing und den ganzen Mist. Der Staat hat hier auf jeden Fall sein eigenes Social Network geschaffen.
Wer sich jetzt noch wirklich Gedanken um Streetview macht, sollte mal ganz kritisch bei sich in den Geldbeutel schauen und prüfen wieviel Kundenkarten dort verborgen sind. Jeder Einkauf wird mit der entsprechenden Kundenkarte verknüpft. Aus diesen so gewonnen Daten wird ein Profil für den entsprechenden Kunden erstellt … Natürlich alles nur um den nächsten Einkauf entsprechend zu optimieren.
Wer jetzt glaubt er ist ohne Kundenkarte anonym beim einkaufen, wirft am besten auch Kredit- und EC-Karte weg. Auch diese Daten hinterlassen in den Systemen ihren digitalen Fingerabdruck und können, zwar meist anonym, dazu genutzt werden ein entsprechendes Profil zu erstellen.
So … Nun darf sich jeder Mal selbst Gedanken darüber machen, auf welchem Weg er freiwillig seine Daten im und ausserhalb des Internets verbreitet … Nur um sich anschließend nochmals Gedanken über Streetview zu machen.
Montag, 30. August 2010
Montag, 30. August 2010
aus dem Sorucecode von munin-node …
# “Clean” environment to disable taint-checking on the
# environment. We _know_ that the environment is insecure, but we
# want to let admins shoot themselves in the foot with it, if they
# want to.
Sonntag, 29. August 2010
… oder wie putze und pflege ich mein Bike richtig:
Mit einem Hammer gegen den Rahmen schlagen damit der grobe Dreck abfällt. Empfindliche Teile wie Schaltung und Bremsen, welche durch Schlamm in ihrer Funktion beinträchtigt werden, mit einer Drahtbürste reinigen. Anschliessend großflächig mit WD40 einsprühen, dann glänzt es wie neu.
Donnerstag, 12. August 2010
Manchmal muss man einfach verschiedene Videos für Palm oder iPod aufbereiten. Standardmäßig nutze ich dafür die Kommandenzeilenversion von ffmpeg oder mplayer.
Meist lohnt sich der Aufwand aber nur, wenn mal wieder ein Schwung von 10 oder mehr Videos zur Konvertierung anstehen. Für schnelle Aufgaben zwischendurch hab ich jetzt Handbrake installiert.
Leider ist dies in den aktuellen Paketquellen für Ubuntu 10.04 nicht mit drin. Die Alternative über Ubuntu Tweak scheidet leider aus, da in dieser Version die Start-, Pause- und Add to Queue-Buttons ausgegraut sind und sich nicht aktivieren lassen.
Schlußendlich habe ich doch noch eine passende ppa gefunden:
https://edge.launchpad.net/~stebbins/+archive/handbrake-snapshots
Dienstag, 10. August 2010
Wie in “Dämlich” bereits berichtet hat mir Deutschlands Pay-TV-Sender aus Unterföhring den Vertrag gekündigt.
Nachdem ich jetzt 3 Monate nicht auf die schönen Werbebriefe mit tollen neuen und für mich teureren Tarifen reagiert habe, kam die Tage ein Schreiben, dass man mir wieder den alten Vertrag anbieten möchte.
Schade für SKY … Mittlerweile bin ich zu Marcells Maxdome gewechselt und bin sehr zufrieden damit. Der Vorteil liegt auf der Hand:
Die Filme fangen an, wann ich Zeit dafür habe und nicht pünktlich um 20:15 Uhr.
Dienstag, 10. August 2010
Montag, 2. August 2010
Der Zugriff funktioniert auch mit Linux über Webdav problemlos.
Folgender Server muss eingetragen werden: