Donnerstag, 9. September 2010
… oder ffmpeg mit dem ganzen Gedöhns selber bauen:
sudo apt-get remove ffmpeg
sudo apt-get install libfaac-dev libmp3lame-dev libopencore-amrnb-dev libopencore-amrwb-dev libtheora-dev libvorbis-dev libvpx-dev libx264-dev libxvidcore4 libxvidcore-dev
./configure --enable-gpl --enable-version3 --enable-nonfree --enable-postproc --enable-libfaac --enable-libmp3lame --enable-libopencore-amrnb --enable-libopencore-amrwb --enable-libtheora --enable-libvorbis --enable-libvpx --enable-libx264 --enable-libxvid --enable-x11grab
make
make install
Donnerstag, 12. August 2010
Manchmal muss man einfach verschiedene Videos für Palm oder iPod aufbereiten. Standardmäßig nutze ich dafür die Kommandenzeilenversion von ffmpeg oder mplayer.
Meist lohnt sich der Aufwand aber nur, wenn mal wieder ein Schwung von 10 oder mehr Videos zur Konvertierung anstehen. Für schnelle Aufgaben zwischendurch hab ich jetzt Handbrake installiert.
Leider ist dies in den aktuellen Paketquellen für Ubuntu 10.04 nicht mit drin. Die Alternative über Ubuntu Tweak scheidet leider aus, da in dieser Version die Start-, Pause- und Add to Queue-Buttons ausgegraut sind und sich nicht aktivieren lassen.
Schlußendlich habe ich doch noch eine passende ppa gefunden:
https://edge.launchpad.net/~stebbins/+archive/handbrake-snapshots
Montag, 2. August 2010
Der Zugriff funktioniert auch mit Linux über Webdav problemlos.
Folgender Server muss eingetragen werden:
https://sd2dav.1und1.de/
Montag, 10. Mai 2010
Damit die Fensterbuttons wieder auf der “richtigen”, weil gewöhnten Seite, sind, folgendes im Terminal ausführen:
gconftool-2 --type string --set /apps/metacity/general/button_layout "menu:minimize,maximize,close"
Montag, 8. März 2010
Nachdem mein Ex-Arbeitgeber mit seinen Innovationen 6km ausserhalb des Stadtzentrums Ulms etwas hinterm Berg hält und keine Bestrebungen hat dies zu ändern, kommt jetzt Marcell … Zwar nicht mit den angekündigten 16000 kBit/s, dafür aber immterhin mit etwas um die 4000kBit/s und damit immer noch deutlich schneller als der T-Express mit 1500kBit/s.
Marcell bringt, damit es bis zur schlußendlichen Aufschaltung nicht langweilig wird, einen UMTS-Stick mit. Diesen leider nur für Wintendo und dieses seltsame Yuppie-Betriebssystem mit dem Apfel.
Damit man geistig in Bewegung bleibt, sind, bis der Stick unter Linux funktioniert, ein paar Hürden zu meistern.
Zum einen muss HAL und UDEV davon überzeugt werden, dass kein USB-Stick eingesteckt wurde, sondern ein UMTS-Modem mit kaputten USB-Stack. Dieses Problem habe ich anderstwo schon im Blog bereits beschrieben. Zum anderen kann entweder der Network Manager oder der Vodafone Mobile Connect Client zur Einwahl verwendet werden. Ist das alles gemeistert, stellt sich nun die Frage, wie man am geschicktesten an die APN-Daten kommen kann. Die 1und1 Hilfe Seite schweigt sich etwas aus, ein Login ins Kundencenter ist mangels Passwort nicht möglich. Glücklicherweise lässt sich der Stick durch Virtualbox an ein Windows weiterreichen, dass auch gleich mit der Installation der “Join Air” Zugangssoftware beginnt. Diese offenbart nach ein paar Klicks die gesuchten Daten.
Wählnummer: *99#
APN: mail.partner.de
Der Rest sollte alles mit Standardeinstellungen laufen.
Samstag, 9. Januar 2010
Es gibt Programme, die müsste man erfinden, würde es sie noch nicht geben.
Mediainfo gehört eindeutig in diese Kategorie. Wer oft mit AVI- und MPEG-Files arbeitet, der bekommt mit diesem Tool alle wichtigen Informationen der Dateien auf dem Silbertablett präsentiert.
Das Programm gibt es sowohl als GUI, wie auch als CLI-Anwendung.
Zu beziehen ist das ganze hier: [Mediainfo]
jens@aspire:~/Videos$ mediainfo film.avi
General
Complete name : film.avi
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
Format profile : OpenDML
File size : 1.97 GiB
Duration : 2h 31mn
Overall bit rate : 1 863 Kbps
Writing application : transcode-1.1.4
Video
ID : 0
Format : MPEG-4 Visual
Format profile : Advanced Simple@L5
Format settings, BVOP : Yes
Format settings, QPel : No
Format settings, GMC : No warppoints
Format settings, Matrix : Default (H.263)
Muxing mode : Packed bitstream
Codec ID : XVID
Codec ID/Hint : XviD
Duration : 2h 31mn
Bit rate : 1 402 Kbps
Width : 752 pixels
Height : 320 pixels
Display aspect ratio : 2.35:1
Frame rate : 25.000 fps
Resolution : 8 bits
Colorimetry : 4:2:0
Scan type : Progressive
Bits/(Pixel*Frame) : 0.233
Stream size : 1.48 GiB (75%)
Writing library : XviD 1.1.2 (UTC 2006-11-01)
Audio
ID : 1
Format : AC-3
Format/Info : Audio Coding 3
Codec ID : 2000
Duration : 2h 31mn
Bit rate mode : Constant
Bit rate : 448 Kbps
Channel(s) : 6 channels
Channel positions : Front: L C R, Surround: L R, LFE
Sampling rate : 48.0 KHz
Resolution : 16 bits
Stream size : 485 MiB (24%)
Alignment : Aligned on interleaves
Interleave, duration : 40 ms (1.00 video frame)
Freitag, 23. Oktober 2009
Bis zum 20.10 gab es den o2 Surfstick zu einem sensationellen Preis von 29,00 Euro inklusive 5 Tage Internetnutzung.
Da ich so etwas schon länger haben wollte, mir aber die bisherigen 59 oder 79 Euro etwas zu teuer waren, habe ich nun zugeschlagen.
Die Nutzung unter Linux gestaltet sich beinahe simpel. Da sich der Stick beim einstecken aber als CD-ROM meldet und so ins System eingebunden wird, muss noch etwas getrickst werden.
Es gibt ein Paket mit dem sich solche regelwidrigen USB-Geräte doch noch auf die richtige Bahn bringen lassen:
sudo apt-get install usb-modeswitch
Danach muss noch udev durchgestartet werden:
Wird jetzt der Stick eingesteckt, so wird er korrekt als GSM-Modem erkannt.
Oct 23 16:01:20 laptop kernel: [233738.864069] usb 2-3: new high speed USB device using ehci_hcd and address 18
Oct 23 16:01:20 laptop kernel: [233739.002703] usb 2-3: configuration #1 chosen from 1 choice
Oct 23 16:01:20 laptop kernel: [233739.006749] scsi19 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
Oct 23 16:01:20 laptop kernel: [233739.007115] usb-storage: device found at 18
Oct 23 16:01:20 laptop kernel: [233739.007120] usb-storage: waiting for device to settle before scanning
Oct 23 16:01:20 laptop kernel: [233739.279878] usb 2-3: USB disconnect, address 18
Oct 23 16:01:21 laptop kernel: [233739.651221] usb 2-3: new high speed USB device using ehci_hcd and address 19
Oct 23 16:01:21 laptop kernel: [233739.794015] usb 2-3: configuration #1 chosen from 1 choice
Oct 23 16:01:21 laptop kernel: [233739.799485] option 2-3:1.0: GSM modem (1-port) converter detected
Oct 23 16:01:21 laptop kernel: [233739.799642] usb 2-3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB0
Oct 23 16:01:21 laptop kernel: [233739.799810] option 2-3:1.1: GSM modem (1-port) converter detected
Oct 23 16:01:21 laptop kernel: [233739.799932] usb 2-3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB1
Oct 23 16:01:21 laptop kernel: [233739.800125] option 2-3:1.2: GSM modem (1-port) converter detected
Oct 23 16:01:21 jens-laptop kernel: [233739.800294] usb 2-3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB3
Oct 23 16:01:21 laptop modem-manager: (ttyUSB1) opening serial device...
Oct 23 16:01:31 laptop modem-manager: (ttyUSB1): probe requested by plugin 'Generic'
Damit das mit dem surfen nun klappt, muss im Network-Manager ein neues Konto mit dem APN pinternet.interkom.de eingerichtet werden.
Dienstag, 20. Oktober 2009
Da ich notgedrungenermaßen eifriger Alpha- und Beta-Tester von Karmic Koala war/bin, durfte ich die letzten 8 Wochen ungefähr 758 Änderungen am GDM erfahren.
Ab sofort wird das Hintergrundbild so eingestellt wie ich es will:
sudo -u gdm dbus-launch gnome-appearance-properties
Donnerstag, 30. Juli 2009
Damit Exaile mit Twonky im Netz zusammen arbeitet, müssen nicht nur python-avahi und python-daap nachinstalliert werden …
sudo apt-get install python-avahi python-daap
… sondern auch noch zusätzlich die IP des Media-Servers und der Port angegeben werden. Bevor ich das nächste Mal wieder nmap bemühen muss, hier die Lösung
Twonky: 192.168.2.5:3689
Donnerstag, 30. Juli 2009
Unter Ubuntu lässt sich Google Talk als Prism Applikation nachinstallieren.
sudo apt-get install prism-google-talk
An und für sich eine feine Sache für kleine Quatschereien. Schlecht ist allerdings, dass standardmäßig die ganze Geschichte mit einer Default-URL installiert wird:
http://talkgadget.google.com/talkgadget/popout
Schlecht deswegen, da Prism in der englischen Sprache installiert wird und Google Talk dann natürlich mit Englischer Oberfläche und beschränkten Eingabemöglichkeiten startet. Ausserdem ist die Eingabe von Umlauten nicht möglich.
Wer alternativ eine andere Sprache haben will, kann die webapp.ini editieren. Einfach an den vorhanden Link ein ?hl=de anhängen.
~/.prism/bmq7kxxb.default/webapps/google.talk@developer.mozilla.org
$ cat webapp.ini
[Parameters]
id=google.talk@developer.mozilla.org
uri=http://talkgadget.google.com/talkgadget/popout?hl=de
icon=gtalk
status=no
location=no
sidebar=no
navigation=no